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19.6.19 | 17.30-19.30 Uhr | Gotthardstrasse, 8002 Zürich

Werkstattgespräche der sia Sektion Winterthur

Treffpunkt

  • Baubüro Kongresshaus/Tonhalle, Zürich

Ablauf

  • Einführung

  • Projekterläuterungen

  • Rundgang in Gruppen

Referenten

  • Markus Dreher, Arge Boesch Diener

  • Sacha Bächli

  • Sabina Tenti

Anmeldung

  • Anmeldung unter Winterthur@sia.ch I 1 Person pro Büro I Teilnahme auf 40 Personen limitiert I Berücksichtigung nach Eingang

Beschrieb

Die Wiedereröffnung von Kongresshaus und Tonhalle ist nach einer dreijährigen Umbauphase für Spätsommer 2020 geplant. Die Architekten Elisabeth und Martin Boesch sowie das Büro Diener & Diener überführen den Bau vom 1980er-Jahre-Groove in die Neuzeit. Seit 2011 plant und arbeitet die Arbeitsgemeinschaft am Kongresshaus. Neun Jahre werden es gewesen sein, wenn das Kongresshaus und die Tonhalle 2020 ihren Betrieb wieder aufnehmen. Verglichen mit den neun Jahren für die Realisierung des aktuellen Umbauprojekts wirken die zwei Jahre, die Haefeli Moser Steiger bis zur Eröffnung 1939 zur Verfügung standen, schlicht unvorstellbar. Mit der laufenden Instandsetzung wird das Kongresshaus in Zürich an die heutigen Anforderungen in puncto Gebäudetechnik, Tragwerk und Brandschutz angepasst, um für die nächsten 50 Jahre nutzbar zu sein. Teile des Ensembles werden rückgebaut, um die Attraktivität des architektonisch einzigartigen Baus zu steigern. Die Innenräume werden heller, moderner, sicherer und flexibler nutzbar. Der bestehende Gebäudekomplex besteht aus fünf einzelnen Baukörpern, die sich in unmittelbarer Nähe des Zürichsees befinden und von den Schwankungen des Seespiegels tangiert werden. (Ausschnitt aus TEC 21 49-50/2018)

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